Auf You Tube gibt es ein exzellentes Video darüber, warum die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden.
Im Wesentlichen wird erklärt, wie unser Augabe-Verhalten den Vermögensaufbau beeinflusst und somit Auswirkungen auf unser ganzes späteres Leben nimmt. Die Quintessenz ist, dass man Vermögenswerte aufbauen muss, um das Stadium der finanziellen Freiheit zu erreichen. Nach der hier vertretenen Ansicht sind Vermögenswerte jedoch nur diejenigen Aktiva, die einem Geld einbringen (entgegen der normalen wirtschaftswissenschaftlichen Definition).
Der Videoausschnitt entstammt wohl inhaltlich dem Buch „Rich Dad, poor Dad“ von Robert Kiyosaki. Ich finde das Video toll und sehr verständlich. Allerdings stimme ich der Einordnung von selbstgenutzten Immobilien in Bezug auf Verbindlichkeit oder Vermögenswert nicht so ganz zu. Entscheidend ist für mich hier auch, wie diese selbstgenutzten Immobilien finanziert wurden (Stichwort: „Other people`s money“).
Ich empfehle euch auf jeden Fall, mal reinzuschauen. Es soll euch auch nichts verkauft werden
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Oh je, rate mal, wer gerade einen neuen Vertrag bei Flexstrom abgeschlossen hat… Das Problem, das ich sehe: Die Billig-Anbieter wirken alle nicht besonders vertrauenserweckend und die Vertragsbedingungen bei fast allen wirklich günstigen Angeboten sind eher zweifelhaft. Ich war vor meinem letzten Umzug anderthalb Jahre bei Nuon – die waren okay, sind allerdings jetzt offenbar nicht mehr unter den günstigsten Anbietern in meinem Gebiet. Na ja, bin auf das Abenteuer gespannt, immerhin zahle ich nicht zu viel vorab (nur 3 Monate).
Im Zweifel bringt die Reduzierung des eigenen Stromverbrauchs deutlich mehr, als der Wechsel des Versorgers. Hinzu kommt, dass die Preisdifferenzen zwischen den einzelnen Versogern immer geringer werden, je geringer der tatsächliche Verbrauch ist. Zielsetzung bei der Versorgerwahl sollte sein, einen Versoger ohne festen verbrauchsunabhängigen Grundpreis zu finden. Dann zahlt man nämlich nur noch für den tatsächlichen Verbrauch und Energiesparen lohnt sich.
naja, dass wird schon passen. Immerhin gibt es den Laden ja auch schon ein paar Jahre. Aber ein Restrisiko bleibt…
Joa, ich denke das stimmt, aber das eine schließt das andere ja nicht aus. Ich hab mal geguckt und fand die Preisunterschiede eigentlich auch bei einem reduziertem Verbrauch noch beachtlich. Aber eine Reduzierung ist schon der Königsweg und auch noch gut für die Umwelt.
Gruß,
Arkad
Zum Thema Stromanbieter und Flexstrom stand im Finanztest was im Heft v. Jan. 2010, S. 44/45, und jetzt ein Leserbrief im Heft 08/2010, S. 7. Flexstrom erhöht offenbar oft kurz nach Vertragsbeginn die Preise.
Danke, Theodor – ich werde das in den Finanztest-Heften mal nachschlagen. Gerade heute hat Flexstrom erstmals Geld von meinem Konto abgebucht, am 1. August beginnt der Vertrag zu laufen. Mittlerweile ist mir schon etwas mulmig…