Salut,
heute habe ich folgende eMail erhalten:
“Lieber Blogautor,
Herzlichen Glückwunsch. Sie wurden für den Finance Blog of the Year 2010 nominiert.
Falls das für Sie überraschend kommt: Hier ein paar Informationen zu dem Wettbewerb:
http://www.smava-blog.de/2010/01/25/finance-blog-of-the-year-2010/
Ihre Nominierung haben wir durch einen Kommentar unter dem obigen Beitrag erhalten, der möglicherweise von einem Ihrer Leser abgegeben wurde.
Der weitere Ablauf sieht wie folgt aus:
1. Unter allen nominierten Blogs wird eine Jury die 15 besten auswählen
2. Anschließend wird dann unter den 15 Finalisten der Gewinner in einer Abstimmung ermittelt, an der jeder teilnehmen kann
Die Gewinne sind:
1. Preis: Wochenend-Reise nach Rom für 2 Personen oder 650 €
2. Preis: Amazon-Gutschein im Wert von 100 €
3. Preis: 2 Tageskarten für die “Invest 2010″ -Die Messe für institutionelle und private Anleger vom 23.04. – 25.04.2010 in Stuttgart
Die erste Hürde ist also gemeistert und Sie dürfen Ihren Blog nun offiziell „Finance Blog of the Year 2010 – Nominee“ nennen J .
Da wir beim letzten Mal einige Anfragen bekommen haben, gibt es dieses Mal auch ein Logo dazu, welches Sie einbinden können.
Viel Erfolg im weiteren Wettbewerb
Bei weiteren Fragen stehe ich gern zu Verfügung
Viele Grüße
XXX”
Juhuu, ich bin dabei
Ich denke zwar nicht, dass ich soviele regelmäßige Leser habe, um einen Preis gewinnen zu können (wenn ich überhaupt in die engere Auswahl komme), aber immerhin.
Den Leuten von Smava muss ich aber ein Kompliment machen. Dieser Wettbewerb ist echt eine ganz clevere Marketingkampanie, die bestimmt nicht viel kostet. Ich bin mir sicher, dass jetzt viele Finanz- und Wirtschaftsblogs Artikel ähnlich diesem hier schreiben und/oder auch sonst wohlwollend über Smava berichten.
Smava wird bestimmt zum Thema. Das ist schon sehr cool und smart gemacht von den Smava Jungs und Mädels.
Also: Danke Smava, für die eMail und die Einladung zum Wettbewerb und ich zolle Euch meinen ehrlichen (und nicht etwa boshaft gemeinten) Respekt für die Aktion!
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1 Comment
Oh je, rate mal, wer gerade einen neuen Vertrag bei Flexstrom abgeschlossen hat… Das Problem, das ich sehe: Die Billig-Anbieter wirken alle nicht besonders vertrauenserweckend und die Vertragsbedingungen bei fast allen wirklich günstigen Angeboten sind eher zweifelhaft. Ich war vor meinem letzten Umzug anderthalb Jahre bei Nuon – die waren okay, sind allerdings jetzt offenbar nicht mehr unter den günstigsten Anbietern in meinem Gebiet. Na ja, bin auf das Abenteuer gespannt, immerhin zahle ich nicht zu viel vorab (nur 3 Monate).
Im Zweifel bringt die Reduzierung des eigenen Stromverbrauchs deutlich mehr, als der Wechsel des Versorgers. Hinzu kommt, dass die Preisdifferenzen zwischen den einzelnen Versogern immer geringer werden, je geringer der tatsächliche Verbrauch ist. Zielsetzung bei der Versorgerwahl sollte sein, einen Versoger ohne festen verbrauchsunabhängigen Grundpreis zu finden. Dann zahlt man nämlich nur noch für den tatsächlichen Verbrauch und Energiesparen lohnt sich.
naja, dass wird schon passen. Immerhin gibt es den Laden ja auch schon ein paar Jahre. Aber ein Restrisiko bleibt…
Joa, ich denke das stimmt, aber das eine schließt das andere ja nicht aus. Ich hab mal geguckt und fand die Preisunterschiede eigentlich auch bei einem reduziertem Verbrauch noch beachtlich. Aber eine Reduzierung ist schon der Königsweg und auch noch gut für die Umwelt.
Gruß,
Arkad
Zum Thema Stromanbieter und Flexstrom stand im Finanztest was im Heft v. Jan. 2010, S. 44/45, und jetzt ein Leserbrief im Heft 08/2010, S. 7. Flexstrom erhöht offenbar oft kurz nach Vertragsbeginn die Preise.
Danke, Theodor – ich werde das in den Finanztest-Heften mal nachschlagen. Gerade heute hat Flexstrom erstmals Geld von meinem Konto abgebucht, am 1. August beginnt der Vertrag zu laufen. Mittlerweile ist mir schon etwas mulmig…